Noch einer. Gerade als wir dachten, der 4. Juli sei der Höhepunkt. Große Teile Nordamerikas ersticken daran. Hohe Temperaturen, schlechte Luft. Es ist klebrig. Es ist unerbittlich.
Am Dienstag begann die Schicht. Am Mittwoch geht es einfach weiter. Toronto. Boston. Philly. Sogar Buffalo, das wegen dieser Art von Elend ziemlich weit westlich liegt, hat Millionen unter Beratung.
Die Westküste? Sie haben ihren Zug bereits überstanden. Jetzt ist es das Problem der Ostküste.
Ein riesiges Hochdrucksystem rollt ostwärts über die USA und Kanada. Stellen Sie es sich wie eine Kuppel vor. Unter einem Deckel ist heiße Luft eingeschlossen. Dieselbe Kuppel brach Rekorde in Montana und Utah. Jetzt bewegt es sich auf die Menge zu.
Die nördlichen Ebenen, der Mittlere Westen und der Nordosten werden zerstört.
Chicago erreicht am Mittwoch 97F. Das ist heiß. Aber schauen Sie weiter nach Osten. New York könnte 100F erreichen. Washington DC konnte 102F sehen. Da die Feuchtigkeit an Ihrem Hemd haftet, fühlt es sich schlimmer an, als das Thermometer anzeigt. Du musst draußen bleiben? Vielleicht überdenken Sie das noch einmal.
Auch in den zentralen und östlichen Teilen Kanadas herrschte Hitze. Aber es kommt eine Gnadenfrist. In den nächsten Tagen marschiert eine Kaltfront auf. Die Temperaturen sinken. Die Luft klärt sich.
Aber nicht leise.
Diese Kaltfront bringt Donner. Strenge Art. Teile von Neuengland könnten durch den Temperaturabfall einen Blitz erleiden. Am Wochenende breiteten sich diese Gewitterbedingungen im Osten Nordamerikas weiter aus.
Löst es die Hitzewelle? Irgendwie. Es verdrängt das Schlimmste davon. Aber es bleibt die ganze Saison über wärmer als normal. Wir kochen langsam weiter.
Werden wir uns anpassen? Wahrscheinlich. Bis die nächste Kuppel fällt.






























