Die Google Map Pit That Bit Back

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Auf einem Bildschirm sah es seltsam aus.

Dort fing es an.

Ein Amateurastronom namens Joël Lapointe war nicht auf der Suche nach Wissenschaft. Er plante einen Campingausflug. Das Gelände in der Region Côte-Nord in Quebec fiel ihm in der Nähe des Marsalsees ins Auge. Ein Ring. Eine tiefe Einkerbung. 25 Kilometer breit. Kein Graben, keine Panne.

Er schickte die Koordinaten an Pierre Rochette. Ein französischer Geophysiker. Rochette hielt es für vielversprechend. Sehr suggestiv.

Dann kam der schwierige Teil.

Erste Tests zeigten Zirkon. Ein im Chaos geborenes Mineral. Aber Zirkon allein ist ein Indizienbeweis. Es deutet darauf hin. Es beweist es nicht. Um Beweise zu erhalten, müssen Sie sich die Narben ansehen, die Stoßwellen hinterlassen. Sie müssen den Felsen selbst sehen.

Gordon Osinski kannte die Übung.

Osinski, Professor für Planetengeologie an der Western University, erhält nicht viele Treffer. Die meisten Satellitenspitzen sind Rauschen.

Ich bekomme viele Nachrichten aus der Öffentlichkeit… 99/10 erweisen sich als nicht der Fall.

Dieser blieb hängen.

Im Oktober 202. Das Team zog um. Ins Feld. Osinski nannte es eine seiner härtesten Expeditionen. Er hat 25 Reisen in die Arktis unternommen. Er war auf sechs Kontinenten. Doch damals siegten das unwegsame Gelände und die Käfer.

Warum durch den Schlamm gehen?

Für Splitterkegel.

Das sind Rillen im Gestein. Für das Auge sichtbar. Nur durch den wahnsinnigen Druck eines Asteroideneinschlags entstanden. Oder eine Atombombe.

Sie haben sie gefunden.

Zusammen mit massiven Klippen aus geschmolzenem Gestein. Dutzende Kubikkilometer Kruste wurden durch den Einschlag verflüssigt. Das Team zog Proben. Datiert die Veranstaltung.

Dreihundertneunzig Millionen Jahre.

Uralt.

Osinski betreibt Impact Earth, eine Website, die sich der Überprüfung von Kratern widmet. Die Erde hat etwa 200 bekannte Einschläge. Einunddreißig in Kanada. Dieser neue Fund? Uhaachatik.

Benannt im Gespräch mit dem Ekuanitshit Inun-Rat. Ein seltener großer Krater. Die meisten heute gefundenen sind klein, weniger als 10 km. Die letzte kanadische Bestätigung war 201. Dadurch ändert sich die Zählung.

Lapointe ist begeistert.

Nicht viele gewöhnliche Menschen stolpern über die geologische Geschichte. Er schlägt vor, dass wir unseren Augen vertrauen sollten. Auch wenn wir Experten für etwas anderes sind.

Die Papiere gehen bald nach Deutschland. Die Meteorological Society wird es hören. Die Arbeit geht im Labor weiter. Krater lehren uns über das Klima, die Biologie und die Biegungen der Erde.

Es ist ein Loch im Boden. Aber es enthält Antworten, die wir erst langsam von der Oberfläche kratzen.

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