John Cleese ist seit über einem halben Jahrhundert eine prägende Stimme der britischen Komödie. Er wurde am 27. Oktober 1939 in Weston-super-Mare, Somerset, geboren und begann in den 1960er Jahren mit dem Schreiben und Aufführen von Sketch-Comedy für das britische Fernsehen. Diese Grundlagen führten ihn dazu, Monty Python’s Flying Circus mitzugestalten. Die Show lief von 1969 bis 1974. Ihr surrealer Humor eroberte schließlich ein riesiges Publikum in den Vereinigten Staaten.
Er blieb nicht beim Fernsehen stehen. Cleese war Co-Autor und Hauptdarsteller der beliebten Serie „Fawlty Towers“. Er arbeitete auch mit seinen Pythons an wegweisenden Filmen. Dazu gehört „Monty Python und der Heilige Gral“ im Jahr 1975. Dann kam „Das Leben des Brian“ im Jahr 1979. „Monty Pythons Der Sinn des Lebens“ folgte im Jahr 1983.
„Sein surrealer Humor eroberte schließlich ein riesiges Publikum in den Vereinigten Staaten.“
Cleeses Filmografie geht weit über Python hinaus. Er trat 1985 im Western „Silverado“ auf. Außerdem spielte er 1988 in „Ein Fisch namens Wanda“ mit. Zuletzt war er 2019 in „Der nackte Wanderer“ zu sehen.
Fantasy-Fans erkennen ihn vielleicht als den Fast Kopflosen Nick wieder. Er spielte den Geist in zwei Harry Potter -Filmen, die 2001 und 2002 in die Kinos kamen. Seine Stimme ist ebenso produktiv. Er hat zur Serie Shrek beigetragen. Er sprach Charaktere in Charlotte’s Web (2006). Er war in Trolls (2016) und Arctic Dogs (2019) zu sehen.
Cleese bleibt eine aktive Figur der Popkultur. Sein Werk erstreckt sich über Jahrzehnte. Die Entwicklung von TV-Sketchen zu Hollywood-Synchronsprechershows ist vielfältig. Viele diskutieren immer noch darüber, welcher Python-Film der beste ist. Manche bevorzugen die frühen TV-Folgen. Andere schwören auf die Filme. Die Debatte geht weiter.




























